Volleyturnier (22. Oktober 2011)

Nach einer ziemlich vergeigten Sommersaison auf den Fussballfeldern der Welt, wollte man sich im Winter in der Halle rehabilitieren und den Ruf einer gefürchteten Sportmannschaft wieder zu erlangen . 
Zu diesem Zweck rief der Sportchef ad Interim die Chöbler zusammen, um sich beim Spiel "Ball übers Netz" oder fachlich korrekt ausgesprochen Volleyball, um den erwähnten Ruf wieder herzustellen.

Eine Mannschaft konnte drei Tage vor dem Turnier nicht gebildet werden. Da sich die angemeldeten Frauen verletzten oder ihrer Arbeit nachgehen mussten. Der gewiefte Sportchef wusste Rat und erkundigte sich bei seinem Mentor "Köbi National", ob er noch ein paar Asse im Ärmel hatte. Köbi, ein Mann mit vielen Kontakten in die etwas verschwommene Welt der Volleyballer, konnte zwei hochkarätige Spielerinnen verpflichten. Somit hatten wir nun endlich genügend Leute und wir konnten das Turnier in Angriff nehmen. Im ersten Spiel gegen die STVer gab es ein 1:1 Unentschieden. Wobei wir darauf verzichteten, bei einem Servicefehler Liegestützen zu machen.

Während den Spielpausen wurde wie immer die Kameradschaft gepflegt. Manchmal ist die Welt halt schon sehr klein. Eine von Köbis Verstärkungen, Nadja Erni,  war nämlich mit den Schmidten-Brothers verwandt, wurde aber auch erst am Plausch Turnier bekannt. Zudem war dieselbe Dame an der Gründungsversammlung der Neuechöbler anwesend, hat dann aber lieber auf die Karte Sport gesetzt. Der Name der zweiten Person bleibt geheim, da Sie sich sonst die Sympathie bei einem anderen Verein verspielt hätte . Sie wurde um 17.00 Uhr durch eine Ehemalige Chöblerin(Isa Muff)  ausgetauscht, weil die Dame noch andere Verpflichtungen hatte.

Die Spiele waren heiss umkämpft. Jeder Punkt musste mühsam erspielt werden, wobei auch einige Traumkombinationen zu sehen waren. Am Schluss verpassten wir den Final hauchdünn. Somit reichte es aber für den kleinen Final. Der erste Satz im Final konnte die gegnerische Mannschaft für sich entscheiden. In der Pause fand dann aber Coach Blerim die richtigen Worte und stellte die Aufstellung erfolgreich um. Der zweite Satz ging deutlich an die Chöbler. Im Entscheidungssatz zauberte man noch hie und da einen Geniestreich aus dem Ärmel und schon waren die benötigten 10 Punkte eingefahren.

Der dritte Platz wurde dann noch Ordnungsgemäss gefeiert und die Schmach von der Sommersaison gehört nun endgültig der Vergangenheit an.

Der Sportchef bedankt sich nochmals bei seinen Aushilfen: Köbi National, Isa Muff, Nadja Erni und der Unbekannten.

 

Blerim im Oktober 11